Neu27! Alpe - Adria

7- 12 Teilnehmer
4000 Hm
6 Etappen
Level enjoy I
435 km
8 Tage
Fahrtechnik
Ausdauer
Hochalpin
Reisebeschreibung

Alpe - Adria

Mit dem Rennrad über die Alpen bis ans Meer! Unsere Alpe-Adria-Transalp ist die ideale Tour für alle, die ihre erste Alpenüberquerung erleben möchten oder das Rennradfahren lieber mit Genuss als mit möglichst vielen Höhenmetern verbinden. In sechs abwechslungsreichen Etappen fahren wir von Bad Reichenhall durch Österreich und Italien bis an die Adriaküste nach Triest. Wir folgen der Saalach durch das Salzburger Land, rollen vorbei am Zeller See, durchqueren die Hohen Tauern und genießen die schönen Radwege Kärntens. Auf der italienischen Seite erwarten uns herrliche Panoramastraßen, die eindrucksvolle ehemalige Bahntrasse des Alpe-Adria-Radwegs und die sanften Weinberge des Collio. Unsere Route führt überwiegend über asphaltierte Radwege und verkehrsarme Nebenstraßen. Große Alpenpässe und lange, steile Anstiege vermeiden wir weitgehend. So bleibt unterwegs genügend Zeit für die großartige Landschaft, gemütliche Kaffeepausen und italienisches Lebensgefühl. Eine echte Alpenüberquerung mit dem Rennrad – abwechslungsreich, genussvoll und ohne unnötige Höhenmeter.
Diese Rennrad-Transalp richtet sich an sportliche Einsteiger, die zum ersten Mal mit dem Rennrad die Alpen überqueren möchten, und an erfahrene Genussrennradler, die eine landschaftlich reizvolle Strecke ohne große Passanstiege suchen. Wir fahren überwiegend auf gut asphaltierten Radwegen und ruhigen Nebenstraßen. Anspruchsvolle Alpenpässe und lange, steile Berganstiege stehen nicht auf dem Programm. Die wenigen längeren Anstiege lassen sich mit einer passenden Rennradübersetzung gut bewältigen. Trotz der moderaten Höhenmeter sind sechs aufeinanderfolgende Etappen eine sportliche Herausforderung. Eine solide Grundkondition und Erfahrung mit längeren Rennradausfahrten sollten deshalb vorhanden sein. Wer regelmäßig mit dem Rennrad unterwegs ist und auch mehrere Stunden im Sattel verbringen kann, bringt gute Voraussetzungen für diese Reise mit. Die Tour ist ideal für alle, die das Abenteuer Transalp kennenlernen möchten, ohne dabei an ihre sportlichen Grenzen gehen zu müssen. Nicht die Geschwindigkeit zählt, sondern das gemeinsame Erlebnis und die Freude am Rennradfahren.
Von den mächtigen Gipfeln der Berchtesgadener Alpen bis zur tiefblauen Adria erleben wir die ganze Vielfalt der Ostalpen. Wir radeln entlang der Saalach, genießen das herrliche Panorama am Zeller See und durchqueren mit der Tauernschleuse den Alpenhauptkamm. In Kärnten begleiten uns die Flüsse Möll und Drau durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit eindrucksvollen Bergpanoramen. Ein besonderer Höhepunkt erwartet uns auf der italienischen Seite. Auf der ehemaligen Eisenbahntrasse des Alpe-Adria-Radwegs rollen wir durch zahlreiche Tunnel, über spektakuläre Viadukte und durch das wilde Kanaltal. Die gleichmäßige Streckenführung und die großartigen Ausblicke machen diesen Abschnitt zu einem unvergesslichen Rennraderlebnis. Im Friaul verändert sich die Landschaft. Die Berge weichen sanften Hügeln, gepflegten Weinbergen und mediterraner Vegetation. Durch das bekannte Weinanbaugebiet Collio erreichen wir Gorizia, bevor uns die letzte Etappe bis an die Adriaküste führt. Das große Finale erwartet uns in Triest: ein Cappuccino auf der Piazza Unità d'Italia, ein Aperitivo am Meer und das wunderbare Gefühl, die Alpen mit dem Rennrad überquert zu haben.
Unsere Rennradreise beginnt in Bad Reichenhall am Rand der Berchtesgadener Alpen. Entlang der Saalach fahren wir auf schönen Radwegen durch das Salzburger Land bis nach Maria Alm am Steinernen Meer. Am zweiten Tag wählen wir die entspanntere Variante vorbei am Zeller See und durch das Salzachtal ins Gasteinertal. Mit der Tauernschleuse gelangen wir durch den Alpenhauptkamm nach Kärnten. Auf asphaltierten Radwegen und ruhigen Nebenstraßen folgen wir der Möll und der Drau über Villach bis nach Arnoldstein im Dreiländereck Österreich, Italien und Slowenien. In Italien erwartet uns einer der landschaftlich schönsten Abschnitte unserer Alpenüberquerung. Auf der ehemaligen Bahntrasse des Alpe-Adria-Radwegs rollen wir durch das Kanaltal, über eindrucksvolle Brücken und durch zahlreiche Tunnel bis nach Gemona del Friuli. Die nächsten Kilometer führen uns durch die sanfte Hügellandschaft des Friauls und das bekannte Weinanbaugebiet Collio bis nach Gorizia. Auf einer leichteren, asphaltierten Route geht es schließlich durch das südliche Friaul bis an die Adriaküste und nach Triest. Sechs abwechslungsreiche Etappen, vier Länder und eine Alpenüberquerung, bei der nicht die Höhenmeter, sondern die Freude am Rennradfahren im Mittelpunkt steht.
Details & Etappen
18 Uhr Treffen in Bad Reichenhall zum Kennenlernen, Bike-Check und gemeinsamen Abendessen. Dabei besprechen wir die Gesamttour anhand von Landkarten und klären noch offen gebliebene Fragen.
Unsere Rennrad-Transalp beginnt im schönen Bad Reichenhall am Rand der Berchtesgadener Alpen. Schon nach wenigen Kilometern erreichen wir die Saalach und überqueren die Grenze ins Salzburger Land. Auf dem gut ausgebauten Radweg folgen wir dem Fluss durch das herrliche Saalachtal. Vorbei an kleinen Ortschaften, grünen Wiesen und steil aufragenden Felswänden rollen wir entspannt in Richtung Lofer. Immer wieder eröffnen sich großartige Blicke auf die Berchtesgadener Alpen und die mächtigen Leoganger Steinberge. Die Strecke verläuft weitgehend im Tal und bietet einen angenehmen Einstieg in unsere Alpenüberquerung. Größere Anstiege stehen heute noch nicht auf dem Programm. Ein wunderbarer Auftakt unserer Rennradreise über die Alpen bis ans Meer.
Wir zunächst in Richtung Zell am See. Der Blick auf den tiefblauen Zeller See und die umliegenden Gipfel der Hohen Tauern begleitet uns auf den ersten Kilometern. Auf dem Tauernradweg folgen wir anschließend der Salzach durch das breite Tal in Richtung Bischofshofen. Die Strecke verläuft überwiegend flach und bietet immer wieder herrliche Ausblicke auf die Bergwelt. Bei Lend verlassen wir das Salzachtal und gelangen auf dem Alpe-Adria-Radweg ins Gasteinertal. Durch einen Fahrradtunnel erreichen wir das längste der Tauerntäler. Über Dorfgastein und Bad Hofgastein geht es nun stetig bergauf. Der Anstieg ist gut fahrbar und bietet uns einen ersten Vorgeschmack auf das Rennradfahren in den Alpen. Die letzten Höhenmeter hinauf nach Bad Gastein verlangen noch einmal etwas Einsatz. Dafür entschädigen uns die prächtigen alten Hotels, die Belle-Époque-Villen und der beeindruckende Wasserfall mitten im Ort. Ein schöner Abschluss unserer zweiten Etappe.
Heute überqueren wir den Alpenhauptkamm! Mit der Tauernschleuse durchqueren wir in nur zwölf Minuten die Hohen Tauern und erreichen auf der Südseite das sonnige Kärnten. Von Mallnitz rollen wir zunächst talabwärts ins Mölltal. Auf asphaltierten Radwegen und ruhigen Nebenstraßen folgen wir der Möll bis zu ihrer Mündung in die Drau. Hier treffen wir auf den Drauradweg, der uns durch die abwechslungsreiche Kärntner Landschaft begleitet. Wir folgen dem Flusstal in Richtung Villach und genießen die herrlichen Ausblicke auf die umliegenden Berge. Statt anstrengender Passanstiege erwarten uns heute viele schöne Rennradkilometer auf überwiegend flachen Strecken. Die lebendige Stadt Villach mit ihren gemütlichen Cafés lädt zu einer Pause ein. Anschließend geht es auf dem Alpe-Adria-Radweg weiter Richtung Süden. Die Julischen Alpen rücken immer näher, bevor wir schließlich Arnoldstein im Dreiländereck Österreich, Italien und Slowenien erreichen.
Heute erwartet uns einer der schönsten Radwege der gesamten Alpenregion. Von Arnoldstein überqueren wir schon bald die italienische Grenze und erreichen Tarvisio. Hier beginnt der besonders eindrucksvolle Abschnitt des Alpe-Adria-Radwegs auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse. Durch zahlreiche beleuchtete Tunnel und über spektakuläre Viadukte folgen wir dem Kanaltal Richtung Süden. Die mächtigen Gipfel der Julischen und Karnischen Alpen bilden eine großartige Kulisse. Vorbei an alten Bahnhöfen und kleinen italienischen Dörfern rollen wir überwiegend bergab. Die gleichmäßige Streckenführung macht diese Etappe zu einem besonderen Genuss auf dem Rennrad. Besonders beeindruckend ist die Passage durch die enge Schlucht bei Chiusaforte. In Venzone lohnt sich ein kurzer Stopp in der vollständig wiederaufgebauten historischen Altstadt. Wenige Kilometer später erreichen wir Gemona del Friuli. Die Alpen liegen nun fast hinter uns und das italienische Lebensgefühl ist endgültig angekommen.
Die hohen Berge lassen wir heute hinter uns. Von Gemona radeln wir auf ruhigen, asphaltierten Nebenstraßen durch die sanfte Hügellandschaft des Friauls in Richtung Süden. Unser Ziel ist die Weinregion Collio, eine der bekanntesten Weinlandschaften Norditaliens. Kleine Dörfer, gepflegte Weinberge und historische Weingüter prägen das Bild. Die sanften Hügel sorgen für etwas Abwechslung und bringen uns noch einmal einige Höhenmeter, ohne dabei allzu anspruchsvoll zu werden. Unterwegs bieten sich immer wieder herrliche Ausblicke über die Weinberge bis zu den Julischen Alpen. Vielleicht bleibt auch Zeit für einen Cappuccino auf einer italienischen Piazza oder eine kleine Einkehr in einem der gemütlichen Orte entlang unserer Strecke. Über die reizvolle Landschaft rund um Cormòns erreichen wir schließlich Gorizia an der Grenze zu Slowenien. Die geschichtsträchtige Stadt mit ihrem italienisch-slowenischen Flair ist ein schönes Etappenziel, bevor wir morgen die letzten Kilometer bis ans Meer in Angriff nehmen.
Die Adria ruft! Auf unserer letzten Etappe verlassen wir Gorizia und folgen einer entspannten Route durch die abwechslungsreiche Landschaft des südlichen Friauls. Auf kleinen, asphaltierten Nebenstraßen geht es durch beschauliche Ortschaften und vorbei an Weinbergen in Richtung Küste. Die Landschaft wird zunehmend mediterraner, die Vegetation verändert sich und schon bald liegt der Duft des Meeres in der Luft. Wir wählen eine leichtere Strecke und vermeiden die steileren Anstiege und anspruchsvolleren Passagen durch den Triester Karst. So bleibt auch auf den letzten Kilometern noch genügend Zeit, die Landschaft und die Vorfreude auf unser Ziel zu genießen. Schließlich eröffnet sich der erste herrliche Blick auf die tiefblaue Adria. Entlang der Küste nähern wir uns der historischen Hafenstadt Triest. Über die Uferpromenade erreichen wir das Zentrum mit der prachtvollen Piazza Unità d'Italia. Geschafft! Vier Länder, sechs abwechslungsreiche Etappen und unzählige Eindrücke liegen hinter uns. Jetzt ist Zeit für einen Aperitivo am Meer – ein perfekter Abschluss unserer ersten oder vielleicht auch schon nächsten Rennrad-Transalp.
Nach dem Frühstück fahren wir zurück zum Startpunkt.
Leistungen, Termine & Preise
Selbstanreise nach Bad Reichenhall.
7 x Übernachtung/Frühstück im DZ in guten und gepflegten Hotels/Pensionen, z. T. mit Sauna und Pool
2 x Abendessen
Tourenführung (Guide)
Rücktransfer
Gepäcktransport
Online Bilderservice
Reise
Termine
Preis €
R0AA24 Frühbucher Superfrühbucher
12.06.2027 - 19.06.2027 bis 31.12.2026 bis 01.11.2026
1689 € 1639 € 1589 €
R0AA36 Frühbucher Superfrühbucher
04.09.2027 - 11.09.2027 bis 31.12.2026 bis 01.11.2026
1689 € 1639 € 1589 €